Meditation

Es gibt Momente im Leben, da braucht man einfach Luft für sich , ich versuchte es mit Yoga…. 10 Frauen, in einem kleinen Raum der Turnhalle, im Sommer, kein Fenster …. ich denke ihr versteht was ich meine auch ohne das ich ausführlicher werde. Zudem die Zeit im Nacken, pünktlich wieder im Kindergarten zu sein … Jahre später folgten Versuch Nummer zwei und irgendwann Nummer drei … das Ende ich war genervt …

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Dann viel mir beim einkaufen ein Buch in die Hände Meditieren wann und wo sie wollen… Tja seit dem meditiere ich, es gibt Zeiten da schaffe ich es täglich und Zeiten da vergesse ich es … Aber ich genieße die Zeiten wo ich es schaffe, diese Zeit für mich einzuplanen. Und so stelle ich ab und zu Affirmationen auf meinem Blog mit ein , vielleicht sind sie ja auch etwas für dich ?

,, Ich schaffe mir jeden Tag immer wieder Atempausen. Momente, wo ich nur im Hier und Jetzt verweile und das Liebevolle und Gute in diesem Leben in mich aufnehme und von mir selbst aus auch anderen anbiete,,

Der erste Schritt beginnt nicht mit Worten, sondern mit Taten.

Walt Disney

Es sind unsere Entscheidungen, Harry, die zeigen, wer wir wirklich sind, viel mehr als unsere angeborenen Fähigkeiten.

J. K. Rowling

Weine nicht, weil es vorbei ist. Lächle, weil es geschah.

Dr. Seuss

Das sagt Wikipedia

Meditation (von lateinisch meditatio zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von altgriechisch μέδομαι medomai „denken, sinnen“; es liegt kein etymologischer Bezug zum Stamm des lateinischen Adjektivs medius, -a, -um „mittlere[r, -s]“ vor) ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis.[1] Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt die Meditation als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich und oft mit Begriffen wie Stille,innere Ruhe,Leere,Panorama-Bewusstheit,Einssein,im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben. Dadurch wird laut dem Psychiater und Philosophen Karl Jaspers die Subjekt-Objekt-Spaltung überwunden.